Neujahrsgrüße

Digitalvitamin wünscht allen Kunden und Geschäftspartnern ein frohes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr – Happy New Year! Bonne année! 賀正 ¡Feliz Año Nuevo! C но́вым го́дом!

100% Boskop

Apfelbaum in voller Blüte100% Boskop – das ist sortenreiner Bio Apfelsaft aus eigener Herstellung und das Motto der diesjährigen Dankeschön-Aktion von Digitalvitamin an Geschäftspartner und Kollegen. Zwischen Oktober und November lieferte ein einziger Baum knapp 200kg hervorragende Äpfel. Gepresst und abgefüllt wurde der Saft von der Apfelkelterrei „Die Erpresser“ in Niederweimar.

Sorte

Der Boskop (manchmal auch Boskoop) ist eine Apfelsorte die ursprünglich aus den Niederlanden stammt. Als typischer Winterapfel weist der Boskop einen hohen Säure- und Zuckeranteil aus und hat ein kräftiges Aroma. Für die Herstellung von Saft bestens geeignet.

Trinktemperatur

Wie bei einem guten Wein ist auch bei diesem hochwertigen Apfelsaft die Trinktemperatur wichtig. Hier hat man die Wahl zwischen:

  • Eisgekühlt: Erfrischend, mit etwas Sprudel gemischt als Schorle.
  • Zimmerwarm: Pur und nicht zu kalt – für den vollen Geschmack.
  • Heiß: Mit einer Stange Zimt und einem Schuss Calvados für kalte Abende.

Saftflaschen

Lagerung

Der Saft wurde nach dem Pressen und vor dem Abfüllen erhitzt um ihn haltbar zu machen. Bei richtiger Aufbewahrung (vor Licht geschützt, trocken und nicht zu warm) sind die Flaschen etwa ein Jahr haltbar. Trotzdem am besten gleich kosten (und dann zügig austrinken).

Wirkung

Dieser Apfelsaft enthält wichtige Vitamine und Mineralien für die Gesundheit, schmeckt und hält fit. So wie Digitalvitamin Ihr Projekt mit den richtigen Technologien versorgt, Prozesse und Architekturen anschaulich visualisiert und nachhaltig auf die Zukunft ausrichtet.

Digitalvitamin unterstützt OroVerde

OroVerde Logo: Gründe Kreise mit rotem MittelpunktOroVerde – Die Tropenwaldstiftung verfolgt das Ziel, Tropenwälder ganzheitlichen und nachhaltigen zu schützen. Digitalvitamin | IT-Beratung Christian Stübner unterstützt die Organisation im Jahr 2014 zum ersten Mal mit einer Spende. Diese wird in diesem Jahr für das Jubiläumsprojekt im Manolo-Tavárez-Justo-Nationalpark in der Dominikanischen Republik eingesetzt.
(Grafik © OroVerde)

Webmontag

In dieser Woche war wieder ein Webmontag in Marburg. Diesmal auch mit meinem Vortrag zum Thema „Prinzipien und Protokolle für Authentifizierung im Web“.

Der Webmontag in Marburg ist eine gar nicht so kleine (zuletzt 20 Teilnehmer) und feine Veranstaltung die im Schnitt alle 2-3 Monate stattfindet. Jens Weigel – Designer und Webmontag-Teilnehmer – hat dazu mal eine Infografik erstellt. Neben der Gelegenheit zum Netzwerken bietet ein Treffen unter Kollegen auch immer die Chance sich einen Überblick über aktuelle Themen, Tools, Trends rund um das Web 2.0 zu verschaffen.

Was mir diesmal besonders aufgefallen ist, sind die Teilnehmer die bereits zu Beginn der Veranstaltung eifrig am Smartphone oder Notebook arbeiten. Was geht da vor sich? Als ich in den Tagen danach dann die von ihnen hinterlassenen Spuren im Netz fand, war mir klar: Da wurde gebloggt, getwittert und auf Facebook gepostet! In anderen Blogposts, wie hier von Marc Nemitz, werden sogar Fotos von Teilnehmern veröffentlicht. Und ich hatte mich glaube ich nicht einmal im örtlichen WLAN angemeldet, dass von den Gastgebern (Tripuls) bereitgestellt wurde.

Den Webmontag gibt es übrigens auch in anderen Städten.

Flotter Plotter

Web-App mit jQuery-Mobile und Flotr2:

Screenshot jQuery Mobile mit Flotr2 - iPhone
jQuery Mobile mit Flotr2 auf dem iPhone …
Mit jQuery Mobile lassen sich recht einfach (Web-)Apps für mobile Geräte bauen. Ich habe in den letzten Tagen etwas damit experimentiert. Interessiert hat mich das Zusammenspiel mit einer JavaScript Bibliothek zum Erzeugen von Diagrammen. Die Wahl fiel dabei auf Flotr2 – eine Bibliothek zum Zeichnen von HTML5 Diagrammen und Grafen. Das ganze sollte auf dem Desktop, einem Tablet und einem Smartphone ohne speziellen eigenen Code für Browser- oder Geräte-Weichen funktionieren. Und schön skalieren sollte der Inhalt für unterschiedliche Auflösungen natürlich auch.
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Finale OAuth 2.0 Spezifikation veröffentlicht

Am 12.10.2012 hat die Internet Engineering Task Force (IETF) die finale Version der „The OAuth 2.0 Authorization Framework“ Spezifikation als RFC 6749 veröffentlicht.
Ein großer Schritt möchte man meinen? Eher nicht. Nachdem bereits im April 2010 ein erster Entwurf (Draft 1) vorlag und spätestens mit Draft 7 die ersten Unternehmen Implementierungen in Betrieb nahmen, war der Schritt von Draft 31 zur finalen Version eher eine Formalität.

Ergänzend zu OAuth 2.0 wurde mit RFC 6750 die Bearer Token Spezifikation publiziert.

Überschattet wurde dieser Schritt leider etwas vom Zurücktreten des Redakteurs Eran Hammer im Juli 2012. Er hatte die Spezifikation maßgeblich mit vorangetrieben. Zu seinen Gründen schreibt er recht plakativ auf seinem Blog: OAuth 2.0 and the Road to Hell.

Aber Sicher!

Authentifizierung und Autorisierung für konvergente Applikationen mit OAuth und OpenID

Der Bedarf für flexible, sichere und intelligente Authentifizierungs- und Autorisierungslösungen in heterogenen Servicelandschaften ist mit der Ausweitung von Triple-Play auf mobile Endgeräte weiter gewachsen. Um für alle Zugangswege eine konvergente Lösung anbieten zu können, müssen Anbieter auf offene Standards setzen. Dieser Artikel geht auf die besonderen Herausforderungen einer gewachsenen Applikations- und Servicelandschaft ein und stellt mit OAuth 2.0 und OpenID zwei moderne Protokolle vor, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Begleitend werden die wichtigsten Architekturmuster des Identity Managements diskutiert. Primär geht es dabei um Ansätze für Dienste die im Internet und nicht ausschließlich in Firmennetzen bereitgestellt werden.

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